CHECKLISTE FÜR DIE HOCHZEIT

Hochzeiten sind etwas Wunderschönes, weswegen ich sie auch wahnsinnig gerne Fotografiere und helfe, diese zu planen.

Wie sich an den letzten, von mir begleiteten Hochzeiten gezeigt hat, ist gute Vorbereitung das Wichtigste. Mit der Erfahrung beim Heiraten ist es allerdings so eine Sache, denn bei den meisten Leuten ist das wie beim Hausbauen – beides machen die meisten Menschen (wenn überhaupt) einmal im Leben. Deswegen ist es auch nur verständlich, wenn an einer Hochzeit mal etwas nicht ganz so rund läuft, wie es mit der richtigen Vorbereitung hätte laufen können. Verständlich ja, aber auch vermeidbar und schade.

Um Eure Hochzeit so rund wie möglich zu gestalten, möchte ich meine Erfahrung mit Euch in Form einer Checkliste teilen. An dieser Stelle wird der ein- oder andere vielleicht meinen “noch eine Checkliste? Die gibt’s doch schon wie Sand am Meer im Internet.” Ja, Checklisten gibt es viele, aber diese ist nicht in der abgehobenen, theoretischen Art wie z.B. “wollt Ihr standesamtlich, kirchlich etc. heiraten?”. Also ich gehe mal davon aus, dass Ihr über den Punkt drüber seid, und es ans Eingemachte geht. Hier gibt es meine Checkliste, die keine Sammlung von Optionen, sondern Erfahrungen darstellt.

Diese Liste ist ein lebendes Dokument und nicht abschließend. Über Rückmeldung zu vorhandenen Punkten und speziell auch zu Ergänzungsvorschlägen bin ich sehr dankbar – also immer her damit!

Generelles

Sympathie und Überzeugung

Sucht Euch Leute, die Euch sympathisch sind und denen Ihr zutraut, das zu liefern, was Ihr möchtet. Das ist normalerweise selbstverständlich, jedoch habe ich auch gesehen, dass sich Brautleute zu sehr von der Meinung anderer bzw. Empfehlungen abhängig machen, also einen Dienstleister oder Lieferanten wählen, den sie selbst eigentlich nicht so toll finden, aber alle drum sagen, dass der toll wäre. Ich rate: Seid Euch treu und hört auf Euer Bauchgefühl und noch besser: Überzeugt Euch von der Arbeit, also z.B.

  • Fragt, ob es die Möglichkeit gibt, bei einer anderen Hochzeit in der selben Location oder mit der selben Band “Mäuschen” zu spielen und einfach als stiller Beobachter mitbekommen könnt, wie die so sind bzw. was da so abläuft.
  • Esst das als Probeessen, was ihr auch später für Eure Feier wollt.
    Kleine Anekdote, weil wahre Geschichte: Meine Frau und ich hatten uns ein superschickes Restaurant für Kaffee und Kuchen nach der standesamtlichen Hochzeit im Kreis der Familie und Trauzeugen rausgesucht. Wirklich todschick und nicht ganz günstig. Sie warben mit “hausgemachten Kuchen” und vielem mehr, was gut passte, denn wir wünschten uns ein großes Erdbeerherz als Kuchen. Wie erwähnt ist der Laden ist nicht ganz günstig und hätte unser Budget schon ein wenig “gedehnt”, aber was tut man nicht alles, wenn man es schön haben möchte und auch der Familie etwas bieten möchte. Eigentlich aus Vorfreude sind wir eine Woche vor dem Termin der standesamtlichen Trauung dort zum Kuchenessen hingefahren und trauten unseren Geschmacksknospen sowie Augen, Ohren und Uhren nicht so recht. Der Kuchen hat nach gar nichts geschmeckt (nicht mal Erdbeeren) außer Sahne – und die schmeckte nicht mal gut, sondern nach Automatensahne. Also quasi ein teurer Haufen geschmackloser Sahne. Dazu überteuerte Getränke, die zu spät und unfreundlich von einer Schlaftablette serviert wurden. Oh oh…
    Wir haben am nächsten Tag die Zusage für eine gute, günstigere Alternative bekommen und haben den Auftrag bei dem Laden mit mehr Schein als Sein storniert. Soweit alles, gut, aber das ursprüngliche Restaurant wollte jetzt auf einmal Schadensersatz, weil angeblich schon Zutaten und Material bestellt sind. Wir legten es drauf an und nach einem Gespräch mit etwas mehr Nachdruck in die Richtung “also mir würde das an Ihrer Stelle zu denken geben, wenn ich meinen Laden für was Besseres halte, solche Preise verlange und dann ein Brautpaar eine Woche vorm Termin storniert, weil es nicht schmeckt” usw. haben wir von dieser Lokalität nichts mehr gehört und die auch nicht mehr von uns. Unsere Lektionen aus diesem Drama: Erstens: Ausprobieren, Testen, Vorkosten soviel wie es geht und zweitens: Auf die innere Überzeugung hören und drittens: Auch die schlechten Kuchen sind irgendwo hausgemacht.

Hier kommt noch mehrere persönliche Überzeugungen hinzu:

  • Wenn man etwas selbst erlebt hat, dann muss man sich in kritischen Gesprächen einfach nur daran erinnern, welche Erfahrungen das waren, wie man sich da fühlte und welche Konsequenzen es hatte. Es wäre ja nicht das erste Mal, das einem nachher jemand versucht etwas weiszumachen, was so gar nicht war oder stimmt. Wenn man weiß, was man gesehen bzw. erlebt hat, stärkt das die eigene Meinung und relativiert Empfehlungen. Das ist gut so.
  • Lieber schneller entscheiden.
    Es gibt sogar wissenschaftliche Studien dazu, ob Entscheidungen besser werden, wenn man länger darüber nachdenkt. Das Ergebnis und auch meine Überzeugung ist: Nein. Man nimmt sich nur die Chance, seine Entscheidung zu korrigieren, falls sie falsch war.
  • Keine Entscheidung zu treffen ist auch eine Entscheidung. Aussitzen ist meistens keine Option, speziell wenn ein Datum feststeht und es einen selbst wohl am meisten trifft, wie bei Hochzeiten.
  • Mit Ausreden sind sie alle nachher alle gut. Das ist wie am Bau, wenn das Haus nicht rechtzeitig fertig geworden ist. Grundsätzlich war der Winter, über den sich die Bauzeit erstreckte, immer der härteste mit am meisten Schnee, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hat. Deswegen “festnageln”.

Datum der Hochzeit auf der Bestellung

Mit allen beteiligten sollten Vereinbarungen schriftlich getroffen werden, denn im Zweifelsfall haben die Leute ein schlechtes Gedächtnis. Ganz wichtig ist dabei der Vermerk des Datums und evtl auch der Uhrzeiten auf dem Vertragsdokument, welches auch aus einer handschriftlichen Quittung oder einer E-Mail bestehen kann. Rechtlich stellt das den Unterschied zwischen einem normalen Kaufvertrag bzw. Vertrag und einem Termingeschäft dar. Eine Hochzeit ist ein Termingeschäft. Was nützt es, wenn Ringe 3 Wochen später fertig sind? Der Termin ist verbindlich. Dafür wird bezahlt. Das gilt nicht nur für das Datum, sondern auch für die Uhrzeiten. Z.B. mit einer Sängerin für den Traugottesdienst oder mit dem Floristen zum Schücken der Kirche (dass sie rechtzeitig fertig und zur ausgemachten Zeit auch offen ist) muss die Uhrzeit festgehalten werden. Die Menschen sind alle nett und zuvorkommend, aber was nützt es, wenn die Verbindlichkeit fehlt?

Schadensersatz

Das ist ein heikles Thema, denn wenn Gedanken in diese Richtung aufkommen, ist es meistens schon zu spät. Beim Heiraten will auch keiner über Scheidung nachdenken, dennoch ist der unangenehme Fall nicht ganz ausgeschlossen und das Risiko real vorhanden. Was meine ich überhaupt mit Schadensersatz?Hier ein paar Beispiele (bitte beachtet, dass ich kein Anwalt bin und nur aus Erfahrung bzw. von dem sprechen kann, was ich mal in der Schule aus dem BGB gelernt habe):

  • Der Caterer hat einen Gang nicht zubereitet und serviert
    Das ist ärgerlich, aber der Schaden ist schwer bezifferbar und vermutlich ist deswegen die Hochzeit nicht restlos ruiniert. Rechtlich kann hier ein bisschen Geld erstritten werden, aber vermutlich lohnt es die Mühe nicht.
  • Der Fotograf erscheint nicht bzw. “überlegt es sich in der Früh am Hochzeitstag anders” (besseres Angebot am selben Tag und verpennt/nicht den Mumm abzusagen oder ähnliches?)
    Dieser Fall ist heftiger, denn der Schadensersatz in diesem Fall wäre, dass die Hochzeit wiederholt wird. Wow! Was bedeutet das? Es bedeutet, dass der Fotograf dafür bezahlen muss, dass alles mit allem so nochmal “nachgespielt” werden kann – inklusive Band, Essen, Verdienstausfall aller Gäste(!) uvm.
    und haftet dafür mit seinem Privatvermögen (die meisten Fotografen sind Einzelunternehmungen). Pragmatisch bleiben ist die Devise. Ein Denkzettel, ok, aber wer will schon seine Hochzeit wiederholen? Einem Menschen seine Existenz kaputt machen?  Um beim Beispiel zu bleiben: Was wollt Ihr in so einem Fall wirklich? Fotos von Eurer Hochzeit, oder? Also wäre hier der Ansatz, über regionale Fotografen, Facebookgruppen) Ersatz zu bekommen, den dann der eigentliche Auftragnehmer bezahlen muss.
  • Noch deutlicher wird das beim Paradebeispiel Brautkleid
    Nicht lachen! Der folgende Fall ist meiner Frau und somit uns tatsächlich passiert: Brautkleid + Bolero sind 6 Monate vor dem Termin ausgesucht, reserviert, anprobiert, abgemessen, abgesteckt und bezahlt. Es wurde vereinbart, dass alle Gegenstände im Geschäft verbleiben und eine Woche vor Hochzeit zusammen abgeholt werden. Dies ist ziemlich üblich und kommt den meisten zukünftigen Bräuten sehr entgegen, weil dann der Bräutigam keinen Ansatz zum “zufällig-vorher-zu-Hause-entdecken”  hat.  Zwei Wochen vor dem Hochzeitstermin war eine erneute Anprobe und irgendwie war der Bolero gerade nicht auffindbar. Soweit nicht tragisch, aber ein Grund, misstrauisch zu werden. So wurde es auch meine Frau. Die endgültige Fertigstellung des Kleides sowie die Abholung aller Gegenstände war in einer Woche ab diesem Zeitpunkt geplant. Dies war der Zeitpunkt, die Angestellten im Geschäft mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass der Bolero her muss! Und zwar zackig! Meine Frau hat täglich hinterhertelefoniert und drei Tage später sind wir zusammen vorstellig geworden. Normalerweise bin ich eher der von uns beiden, der in geschäftlichen Angelegenheiten den Dingen – sagen wir mal “etwas mehr Nachdruck” verleiht, aber nicht so in diesem Fall. Hujuiuiui… In der Situation wäre ich nicht gerne bei dem Brautmodengeschäft angestellt sein wollen. Da gab’s einen Fön. Das war die Steigerung von dem, was ich bei der Bundeswehr als “Jawohl-Gespräch” kennen lernte. Da war kein Raum mehr für ein “Jahwohl” und ich fand mich in der selteneren Rolle des Schlichters wieder. Nach weiteren zwei Tagen hinterhertelefonieren und Statusberichten durch das Brautmodengeschäft, ist der verschollene Bolero doch irgendwo wieder aufgetaucht. Was ist die Moral von der Geschicht? Erstens: Mitnehmen, was fertig ist und zweitens: Rechtlich hätte meine Frau den Anspruch gehabt, in ein anderes Brautmodengeschäft zu gehen und dort einen Bolero zu kaufen (muss nicht genau der gleiche sein und kann auch mehr kosten als der ursprüngliche) und das schluderige Brautmodengeschäft hätte den bezahlen müssen. Und jetzt kommt’s: Der Termin muss auf dem Auftrag stehen, sonst ist das ursprüngliche Brautmodengeschäft nicht zum Schadensersatz verpflichtet weil es sonst kein Termingeschäft wäre und somit kein Anspruch auf Fertigstellung zu einem bestimmten Termin bestünde.

In allen Fällen rate ich,

  1. pragmatisch zu bleiben und
  2. das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
  3. Das “Kleingedruckte” der Dienstleister und Lieferanten zu lesen, was bzgl. Schadensersatz vereinbart ist. Bei teuren Hochzeiten, sagen wir mal mit Gesamtvolumen über 25.000€ kann es sehr relevant werden, wie viel “zu holen” ist, was letztendlich auch durch die Gesellschaftsform des Dienstleisters bestimmt wird (siehe z.B. hier). Also bei teuren Hochzeiten Vorsicht bei GmbH, UG und Ltd. und auch einzelne Personen (bei GBR und Einzelunternehmung) kann es schnell mal “zerbröseln” (Insolvenz).

Nicht vergessen: Jedes Mal, wenn man sich mit Schadensersatz und Beschwerden befasst, wühlt es die negativen Erinnerungen wieder auf und hat effektiv Einfluss auf die eigene Lebensqualität.

Und immer daran denken: Man weiß nie wozu etwas im Leben gut ist.

Haftung

Ähnlich hässlich wie beim Schadensersatz wird es bei der Haftung, denn auch hier muss tatsächlich erst ein Problem aufgetreten bzw. ein Schaden entstanden sein, was nichts daran ändert, dass man sich vorher etwas mit dem Fall beschäftigen kann, welche Möglichkeiten vorhanden sind, wenn es drauf ankommt. Ein Beispiel hierfür wäre, dass eine Bedienung vom Caterer oder Restaurant gegen die Torte rempelt und die Torte dadurch “unbrauchbar” wurde – im Klartext: Schön über den Boden und Kleidung von Gästen verteilt. Wenn es ganz blöd läuft, dann könnte auch noch das Mischpult vom DJ oder Objektive vom Fotografen unfreiwillig mit Marzipanblümchen dekoriert werden… Ihr wisst, was ich meine.

In diesem Fall ist das Cateringunternehmen bzw. das Restaurant zu Schadensersatz an allen geschädigten verpflichtet. Das bedeutet, dass die Reinigung der Kleider von Nicht-Restaurantpersonal, die Reparatur vom Mischpult und der Objektive vom Restaurant bezahlt werden müssen. Das kann für den Verursacher teuer werden, aber dafür gibt es Berufshaftpflichtversicherungen. Lest das Kleingedruckte und achtet darauf, ob die Haftung begrenzt ist (evtl. auch durch die Gesellschaftsform, siehe oben bei Schadensersatz).

Location

Oh ja, die Location. Auch hierzu gibt es viel zu erzählen. Fangen wir mal mit der Größe an. Klar, ein großer Saal macht Eindruck. Aus Erfahrung kann ich jedoch sagen: Lieber zu klein als zu groß. In einem zu großem Saal kommt einfach keine Stimmung auf. Auch wichtig ist, wie die Tanzfläche und die Bühne beschaffen sind. Das wiederum hängt davon ab, wie Eure Anforderungen sind. DJ oder Band? Erwartet Ihr, dass viel traditionell getanzt wird oder eher ein privates Rockkonzert? Ein DJ braucht weniger Bühnenplatz als eine Band. Bands können aus 3 oder 6 und mehr Musikern bestehen. Wie viele Gäste werden wirklich tanzen und habt Ihr einige ältere oder Gäste mit Kindern, die um 23:00 Uhr wieder heim wollen / müssen? Wo Bühne und Tanzfläche sind, ist die Anforderung nach technischer Ausstattung normalerweise nicht weit. Mit LED-Technik sind die Anforderungen nach Strom gewaltig zurückgegangen. Dennoch wird eine Band oder DJ vermutlich Starkstrom (3x16A) benötigen.  Oft gibt es Programmpunkte, die einen Projektor und Leinwand verlangen. Und ja, es gibt riesige Unterschiede bei den Projektoren. Grob gesagt kann man bei allem unter 1600 Ansi-Lumen vergessen, bei Resten von Tageslicht noch etwas erkennen zu können. Manchmal bieten Hotels und Locations an, fest installierte Projektoren und Leinwände zu verwenden, was oft eine gute Möglichkeit ist. Allerdings gibt es auch einige Anbieter, die den Schuss nicht gehört haben und Unsummen für einen Projektor verlangen, der seine besten Zeiten in den 90er Jahren hatte und man das Gefühl hat, dass das Teelicht als Lampe doch langsam abgebrannt ist. Wie auch hier gilt: Anschauen, ausprobieren.

Gäste sind anspruchsvoller geworden und das Bedürfnis nach ständiger Erreichbarkeit und Mitteilsamkeit ist da. Daher haben manche Hochzeitsgesellschaften weniger, manche mehr den Bedarf nach WLAN mit Internetzugang an der Location. Auch ich habe schon auf Hochzeiten fotografiert, wo es gepasst hat, die Bilder vom Fotobooth sofort in eine Online-Galerie oder Drop-Box hochzuladen, sodass sie jeder Gast gleich verwenden kann.

Normalerweise stellt die Location auch Tische und Stühle. Achtet dabei auf die Tischgröße. Bei runden Tischen gibt es oft 6er und 8er Tische. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass 6er Tische hier besser sind, weil sich bei 8er-Tischen die Gäste nicht mehr über den Tisch hinweg unterhalten können. Wenn dann die Tischdekoration etwas opulenter ausfällt, dann kann man den Gegenüber nicht einmal mehr anschauen. Rechteckige, oder U-förmige Tafeln sind auch immer gerne verwendet, aber hier solltet Ihr dringend drauf achten, Durchgänge zu lassen. Sonst wirds schwierig für die Gäste, aufs Klo zu gehen. Außerdem ist es immer vorteilhaft, wenn sich die Gesellschaft schön vermischt und sich jeder mal mit jedem unterhalten kann.

Fototgraf

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DJ + Band

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Brautmodengeschäft

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Kirche, Pfarrer, Pastor

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Standesamt

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